Anstatt das Urheberrecht zu lockern oder es gar ganz abzuschaffen, müsste es in Zeiten omnipräsenter Verfügbarkeit im Netzweltall sogar verschärft werden. Sonst sähe unsere geistige Welt bald viel ärmer aus. Deswegen haben wir Krieg, ein Krieg, der nicht gut ist, aber notwendig. Für die Kunst. Für unser Leben. (Stefan M. Dettlinger im Mannheimer Morgen, 11.05.2012)